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PTFE

Was ist PTFE beim Airfryer? Erfahre, wie PTFE in Antihaftbeschichtungen eingesetzt wird und wie es sich von PFAS, PFOA und Teflon unterscheidet.

PTFE steht für Polytetrafluorethylen und ist ein Kunststoff, der wegen seiner gleitenden Oberfläche häufig für Antihaftbeschichtungen verwendet wird.

PTFE kann auf Kochgeschirr und bei Airfryer-Komponenten als Teil einer Antihaftbeschichtung vorkommen. Der Stoff ist nicht identisch mit PFOA. Auch der Markenname Teflon wird umgangssprachlich häufig mit PTFE verbunden, bezeichnet aber nicht automatisch jede PTFE-Beschichtung.

Für den Alltag ist entscheidend, wie die konkrete Oberfläche vom Hersteller freigegeben und gepflegt werden soll. Kratzende Werkzeuge, ungeeignete Reinigungsmittel oder starke mechanische Beschädigungen sollten bei beschichteten Teilen vermieden werden.

Was sollte man bei PTFE beachten?

Herstellerangaben, Temperaturgrenzen und der Zustand der Beschichtung sind wichtiger als pauschale Aussagen über jedes beschichtete Gerät.

  • keine Metallwerkzeuge verwenden, wenn der Hersteller davon abrät
  • Beschichtung nicht absichtlich zerkratzen
  • Teile nur nach Herstellerangabe reinigen
  • beschädigte oder abblätternde Flächen kritisch prüfen
  • Materialangaben nicht mit Werbebegriffen verwechseln

PTFE, PFOA und Teflon sind nicht dasselbe

PTFE bezeichnet einen bestimmten Kunststoff. PFOA ist ein anderer chemischer Stoff, der historisch unter anderem in Herstellungsprozessen eine Rolle spielte. Teflon ist ein Markenname. Diese Begriffe sollten deshalb nicht als austauschbare Synonyme behandelt werden.

Mehr dazu findest du im Ratgeber Airfryer-Beschichtung: PFAS, Teflon, Kratzer und Gesundheitsrisiken.

Verwandte Themen

• PFAS
• PFOA
• Teflon
• Antihaftbeschichtung
• Temperaturbereich

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